Welche anderen Institutionen gibt es?

3. Dezember 2009Leave a reply

Die Schufa ist zwar zweifelsohne die bekannteste Auskunftei doch gibt es auch viele andere Auskunfteien die hierzulande tätig sind. So gehören beispielsweise Creditreform, Bürgel oder Hoppenstedt Holding ebenfalls zu den großen Auskunfteien. Während sich manche Auskunfteien auf Auskünfte über Privatpersonen spezialisiert haben, gibt es manche Auskunfteien die sich auf Auskünfte von Unternehmen spezialisieren und insbesondere dann zu Rate gezogen werden, wenn zum Beispiel ein Unternehmen Geschäfte mit einem anderen Unternehmen machen will und sich nicht sicher ist, wie gut oder schlecht die Zahlungsfähigkeit des bevorstehenden Partners ist.

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Um an solche Auskünfte zu gelangen muss ein berechtigtes Interesse gemäß Bundesdatenschutzgesetz vorliegen. Datenschutzbeauftragte in den jeweiligen Auskunfteien überprüfen alles damit Zusammenhängende und kontrollieren die Einhaltung der Gesetze. Informationen über Privatpersonen oder Unternehmen werden zum Beispiel bei Verbrauchern ((freiwillige) Selbstauskunft), Leasingunternehmen, Kreditinstituten oder auch über Telekommunikationsunternehmen gesammelt.

Zu bemerken ist, dass man es immer schwer hat, wenn man bei einer Auskunftei einen negativen Eintrag hat, da dieser zum Beispiel als Grund für eine Ablehnung eines Kredites genommen werden kann. Mittlerweile gibt es aber auch Angebote, die keine Schufaauskunft erfordern, doch sollte man sich hier genau informieren, da es unter diesen Anbietern oft schwarze Schafe gibt.

Fokus Schufa

3. Dezember 2009Leave a reply

Die Abkürzung Schufa steht für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Der Sitz der Schufa befindet sich in Wiesbaden. Ihre Aufgabe ist es ihre Partner (hierzu gehören z.B. Kreditinstitute, Versandhandel, Versicherungen oder Inkassounternehmen) vor nicht kreditwürdigen Kreditnehmern und damit verbundenen Komplikationen zu bewahren, indem sie die Daten von nahezu jedem Bürger erfasst und diese bei Gegebenheit ihren Partnern zur Verfügung stellt. Die Daten werden erfasst, sobald ein Bürger ein Konto oder ähnliches eröffnet. Das in diesem Falle zuständige Kreditinstitut leitet die Daten dann an die Schufa weiter, so dass der Bürger dort mit seinen Daten registriert wird. Fast immer muss man bei der Aufnahme eines Kredites oder auch wenn es nur um die Anschaffung eines neuen Mobilfunkvertrages geht eine Schufa-Klausel unterschreiben, mit welcher man einwilligt, dass die Daten an die Schufa weitergeleitet werden dürfen.

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Einträge bezüglich laufender Kredite werden bis zum Ende des dritten Jahres gespeichert. Wenn der Kredit vorher komplett abbezahlt wurde muss die Schufa den Eintrag jedoch löschen. Aber nicht nur die Partner sondern auch Bürger selbst können diese Daten einsehen (Eigenauskunft) um einen Überblick über ihre Schufa zu bekommen. Der sogenannte „Score-Wert“ gibt hierbei Auskunft über die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers. Dieser geht von 1-1000, wobei ein niedriger Score bedeuten würde, dass der Kreditnehmer eher nicht kreditwürdig ist.

Der Score-Wert wird wiederum in Basisscore und Branchenscore unterteilt. Ersteren kann der Bürger, der sich über seine Schufa informieren will, einsehen. Letzterer wird jeden Tag aufs Neue berechnet und kann nur auf Anfrage eingesehen werden. Viel Kritik wurde der Schufa anbehaftet, welche auch selber einräumte, dass es bei so vielen gesammelten Daten zu Fehlern kommen könnte. Deshalb sollte man, wenn man z.B. aus nicht ersichtlichen Gründen einen Kredit oder sonstigen Vertrag nicht genehmigt bekommt eine Schufaauskunft einholen und diese bei nicht rechtmäßigen Eintragungen korrigieren lassen.

Vor- und Nachteile der Filialbanken

3. Dezember 2009Leave a reply

Viele Menschen wollen nicht auf die persönliche Kundenbetreuung in einer Filialbank verzichten, da sie sich hier gut aufgehoben fühlen und mit einem persönlichen Berater über ihre finanziellen Situation und Pläne sprechen können. Während der Vorteil von Direktbanken immer mit kostenlosen Angeboten einher genannt wird gibt es auch durchaus kostenlose Angebote bei Filialbanken. Über solche Angebote sollte man sich informieren und die damit verbundenen Konditionen prüfen, da es durchaus sein kann, dass für eine kostenlose Kontoführung einige Faktoren, wie z.B. ein Mindestgeldeingang gefordert werden.

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Dies sollte man dann in der entsprechenden Filialbank abklären. Ein Girokonto das man bei einer Filialbank führt, kann auch mit einem Onlinekonto unterstützt werden, so dass man beides hat. Auf der einen Seite die Filialbank, mit der beratenden Position, als auch das Online Banking, dass man für Angelegenheiten nutzen kann, die keiner Beratung bedürfen. Somit kann man die Vorteile beider nutzen. Nicht von der Hand zu weisen ist zusätzlich, dass man Schecks nur bei Banken einlösen kann du auch Bareinzahlungen sind zumeist nur in Banken möglich.

Zu beachten wäre außerdem, dass sich eine Filiale der Bank in der Nähe befindet und man nicht zu anderen Banken gehen muss um beispielsweise Geld abzuheben, da dies meist mit Gebühren verbunden wäre. Der Nachteil bei den Filialbanken ist mit den Kosten verbunden, die durch Personalkosten usw. entstehen und die natürlich an den Kunden weitergegeben werden, der diese tragen muss. Viele Menschen nehmen diese Kosten jedoch in Kauf, weil sie auf einen persönlichen Berater nicht verzichten wollen.

Vor- und Nachteile der Direkt/Internetbanken

3. Dezember 2009Leave a reply

Immer beliebter werden Direktbanken, die von immer mehr Menschen genutzt werden, die zum Beispiel auf eine persönliche Beratung in einer Bank verzichten können und ihre Bankgeschäfte unabhängig von Öffnungszeiten der Banken bequem von zuhause aus erledigen wollen. Dies geschieht bei Direktbanken üblicherweise über das Internet. Aber auch per Telefon oder Post. Direktbanken bieten fast alle Angebote an, die man auch in einer Filialbank bekommen kann. So kann man unter anderem problemlos ein Girokonto eröffnen, einen Kredit beantragen oder Kontostände abfragen.

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Und dies alles Online und wenn eine Internetverbindung gegeben ist auch weltweit. Somit ist man zeitlich unabhängig und auch nicht ortsgebunden. Durch den Ausfall an Personalkosten oder Materialkosten, sind Direktbanken auch die günstigere Variante, wenn es um Bankgeschäfte geht. Kostenlose Angebote sind hier daher keine Einzelheit, da die Einsparung an den Kunden weitergegeben wird. Die Unabhängigkeit des Kunden sowie die Geldersparnis machen Direktbanken zu einem immer größer werdenden Kundenmagneten.

Doch gibt es auch einen Nachteil. Dieser betrifft die fehlende Beraterposition, die durch manche Direktbanken dadurch gelöst wird, dass es Service Hotlines gibt. Während manche dieser Hotlines durchaus mit kompetenten Mitarbeitern auftrumpfen können, die einen persönlichen Berater in einer Filialbank ersetzen, gibt es auch welche, die einen nicht sehr ausführlichen Service anbieten und oftmals nicht die Funktion eines Bankangestellten übernehmen können, der einen aufs ausführlichste beraten kann. Oft haben Menschen auch einen persönlichen Berater bei einer Bank, welcher die Finanzsituation seines Kunden kennt und ihn diesbezüglich beraten kann.

Bankkontenmodelle im Vergleich

3. Dezember 2009Leave a reply

Da nahezu jeder Bürger ein Girokonto hat, gibt es natürlich auch dementsprechend Angebote wie Sand am Meer. Die Auswahl an Girokonten ist sehr groß und man kann sich nicht leicht entscheiden welches Angebot man nutzen soll, da die Konditionen von Bank zu Bank durchaus sehr verschieden ausfallen können. So können zum Beispiel bei Überziehungszinsen einige Euro gespart werden, wenn man eine Bank wählt die für Überziehungen nicht so viel Geld einkassiert. Auch Guthabenzinsen können stark variieren. Für manche lohnt sich beispielsweise aber auch ein Zweitkonto um bei der Hausbank bleiben zu können aber die günstigeren Konditionen einer anderen Bank nutzen zu können.

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Unterschiedliche Bankkontenmodelle gibt es auch zum Beispiel für Schüler oder Studenten, die dieses meistens kostenlos führen können. Für Ehepartner gibt es Gemeinschaftskonten über welches sie, je nach Wunsch, zu beiden Teilen gleich verfügen können. In einem ausführlichen Vergleich kann man sich über die jeweiligen Kosten der Bank informieren. Hier sollte man unter anderem auf den monatlichen Kontopreis oder die Kosten für die Maestro Karte achten. Wenn es ein kostenloses Konto ist, sollte man hier zusätzlich darauf achten, ob andere Bedingungen (wie z.B. Mindestumsatz) erfüllt werden müssen.

In jedem Fall kann man mit der Wahl des richtigen Kontos Geld sparen. Ob man sich nun im Internet oder aber auch in verschiedenen Banken beraten lässt sollte man nicht blind zu irgendeinem Konto greifen, welches einem gerade besonders attraktiv erscheint, denn oft sind es die versteckten Kosten, die nachher zu Buche schlagen. Deshalb ist eine gründliche Recherche besonders wichtig.

Girokontenkarten

3. Dezember 2009Leave a reply

Zu einem Konto gehört natürlich auch eine Kontokarte die jeder mit sich trägt um Geld abzuheben oder Käufe zu tätigen. Häufig muss man bei bargeldlosen Einkäufen die EC Karte in ein Kartenlesegerät einführen und den PIN eingeben. Es entsteht eine sofortige Online- Verbindung zum Konto und der Verkäufer erhält binnen weniger Sekunden eine Zahlungsgarantie. Die Informationen werden dem Magnetstreifen, welcher sich auf der Rückseite der Karte befindet, entnommen. Dieses oder das andere Verfahren den Kaufbeleg zu unterschreiben ist der Mehrheit der Menschen bekannt. Mehr sogar, viele Menschen benutzen nur noch ihre EC Karte als Zahlungsmittel. Auf Wunsch kann eine EC Karte auch mit einer Geldkartefunktion versehen werden, die es einem ermöglicht auch ohne PIN oder Unterschrift zu bezahlen.

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Dies ist vor allem bei kleineren Geldbeträgen (z.B. bei einem Fahrkartenautomaten) besonders sinnvoll, wenn man kein Kleingeld bei sich hat. Auch Online kann man mittlerweile mit EC Karten bezahlen, dies jedoch bei einer noch relativ kleinen Anzahl an Anbietern. Da das Girokonto direkt mit den getätigten Umsätzen belastet wird, hat man einen guten Überblick über Ausgaben und kann diese auf Kontoauszügen oder per Online Banking im Kontostatus einsehen und nachvollziehen. Hier stehen dann auch der belastete Betrag und oft auch der Händler bei welchem man eingekauft hat.

Vor- und Nachteile bzw. Grenzen des Dispositionskredits

3. Dezember 2009Leave a reply

Wie so viele Sachen im Leben hat auch der Dispositionskredit seine Vor- und Nachteile. Zu den Vorteilen zählt, dass man über eine höhere Liquidität verfügt wenn zum Beispiel mal das Konto leer ist und man kurzfristig Geldmittel benötigt. Während dies bei einem leeren Konto nicht mehr zu realisieren wäre, kann man dann auf den Dispokredit zurückgreifen um zum Beispiel eine Rechnung zu tilgen, die nicht mehr warten kann. Für das Einrichten eines Dispositionskredites muss man keine hohen Sicherheiten aufweisen. Hierzu benötigt die Bank oftmals nur eine Bestätigung über regelmäßig eingehendes Geld auf das Konto.

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Ein regelmäßig eingehender Lohn reicht hier und nach diesem wird auch die Höhe des Kreditlimits festgelegt. Wie bei anderen Kreditarten erfolgt beim Dispokredit keine monatliche Rate, die man zurückzahlen muss. Das ausgeschöpfte Dispolimit deckt sich ja dann mit dem Eingang des Lohnes. Zusätzlich hat man immer Zugriff auf das vereinbarte Kreditlimit ohne dies immer wieder mit der Bank aufs Neue zu vereinbaren. Viele Menschen greifen auf den Dispokredit zurück, da dieser eine einfache Methode darstellt, am Ende des Monats gegebenenfalls anstehende kleinere Beträge bezahlen zu können. Doch sind auch einige Nachteile mit dem Dispositionskredit verbunden. So sind die bereits erwähnten sehr hohen Zinsen ein großer Nachteil. Auch kann man den Dispokredit lediglich bei der Bank beantragen, bei welcher man auch das Girkonto führt.

Um vielleicht ein Dispo mit einem niedrigeren Zinssatz zu beantragen, müsste man die Bank wechseln und ein neues Girokonto eröffnen. Oft gerät man durch einen Dispositionskredit auch in finanziellen Notlagen, wenn man zum Beispiel das Kreditlimit überschritten hat und ein Ausgleich nicht mehr stattfindet. Bei einer Arbeitslosigkeit kann es zu solch einer Situation kommen und die Bank den Dispokredit wegen nicht erfolgter Tilgung kündigen. Mit der Kündigung steht dann die Tilgung des offenstehenden Betrages an, welches dann nicht mehr geleistet werden kann und beispielsweise zu Schufaeinträgen führen kann. Untersuchungen haben ergeben, dass auch oft Minderjährige und Jugendliche so in den Strudel der Schulden geraten sind, da manche Banken ihnen einen Dispokredit angeboten haben, welchen sie eigentlich nur Volljährigen anbieten dürften.

Zinsen und Gebühren

3. Dezember 2009Leave a reply

Für fast alle Dienstleistungen die eine Bank erbringt fallen Gebühren und Zinsen an. Diese sind für den oben erwähnten Dispositionskredit beispielsweise besonders hoch und oft im zweistelligen Bereich. Während täglich Sollzinsen anfallen, werden bei einer Überziehung des vereinbarten Kreditlimits zusätzlich Zinsen fällig. Zu beachten ist auch, dass sich die Zinsen nach dem aktuellen Stand der Marktzinsen orientieren. Ein fester Zins ist somit nicht gegeben. Jedoch muss auch erwähnt werden, dass die Zinsen nur anfallen, wenn der Dispositionskredit auch in Anspruch genommen wird. In jedem Fall sollte man eine überdurchschnittliche Nutzung eines Dispokredites vermeiden, da die Zinsen meistens höher sind, als die eines Ratenkredites und quartalsweise dem laufenden Konto zu Lasten gelegt werden, welche das Konto zusätzlich belasten.

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Der Bundesgerichtshof setzt sich mit der Thematik anfallender Gebühren und Zinsen auseinander, indem gesetzlich geregelt wird, welche Zinsen und Gebühren erhoben werden dürfen oder nicht um die Kunden vor Wucherzinsen seitens der Banken zu schützen. So ist es zum Beispiel nicht gestattet eine Gebühr für eine nicht erbrachte Dienstleistung zu verlangen oder Gebühren für die Eröffnung oder Schließung eines Girokontos zu erheben. Grundsätzlich dürfen für keine Leistungen, die mit der gesetzlichen Mitwirkungspflicht der Bank verbunden sind, Gebühren erhoben werden. Sollte dies widerrechtlich doch geschehen, kann man gerichtlich hiergegen vorgehen und sich auf die bestehenden Gesetze berufen.

Dispositionskredit

3. Dezember 2009Leave a reply

Auch bekannt als „Dispokredit“ oder „Überziehungskredit“. Hierbei wird dem Bankkunden gewährt, sein Girokonto mit einem vorher festgelegten Betrag zu überziehen. Diese Überziehung kann jederzeit in Anspruch genommen werden. Dispositionskredite gehören seit Jahrzehnten zu einem der meist genutzten Kreditformen, da sie relativ unkompliziert zu beantragen sind und einen finanziellen Spielraum darstellen, auf welchen man jederzeit zurückgreifen kann.

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Jeder der ein festes und konstantes Einkommen vorweisen kann, kann mit seinem Kreditinstitut einen Dispositionskredit vereinbaren. Dieser darf das Dreifache des monatlichen Einkommens nicht überschreiten. Die Rückzahlung geschieht nicht durch festgelegte Raten, sondern kann individuell gehandhabt werden. Außerdem ist der Dispositionskredit nicht zweckgebunden. Er kann also, ohne Angaben an das Kreditinstitut genutzt werden.

Man sollte jedoch beachten, dass man den gewährten Dispositionsrahmen nicht weiterhin überzieht. Falls dies der Fall sein sollte, sollte man dies vorab mit der Bank besprechen. Die fälligen Zinsen, die durch die Überziehung zustande kommen, werden dem Girokonto zu Lasten geschrieben. Eine vorzeitige Kündigung des Kredites ist seitens der Bank möglich, wenn z.B. der Kreditnehmer nicht mehr dazu fähig ist, den Dispositionskredit zurückzuzahlen. Auch der Dispokreditnehmer kann diesen kündigen, jedoch muss er in diesem Fall den Dispositionskredit in voller Höhe tilgen.

Klassischer Schalterverkehr

3. Dezember 2009Leave a reply

Neben den neuen Formen des Bankings, gibt es natürlich immer noch den klassischen Schalterverkehr, der von vielen Menschen in Anspruch genommen wird. Gerade Menschen die keine Affinität zum Internet haben und eine persönliche Beratung und Betreuung von einem Bankangestellten für wichtig halten, wählen nach wie vor den Weg zu ihrer Bank um ihre Geldgeschäfte dort am Schalter zu tätigen oder Kontoauszüge einzuholen. Vordrucke für Überweisungen oder Auszahlungen werden dann in der Bank ausgefüllt und dem Bankmitarbeiter am Schalter gegeben, welcher dann die Transaktion einleitet.

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Auch wenn man spezifische Fragen hat, kann man einen Bankmitarbeiter ansprechen, welcher einem weiterhelfen kann. Obwohl der Trend eindeutig zum Online Banking geht, ist der klassische Schalterverkehr nicht wegzudenken, da es besonders ältere Menschen nicht anders gewohnt sind, als zu ihrer Bank zu gehen um dort ihre Geldgeschäfte abzuwickeln. Auch kann man zum Beispiel bei einer Einzahlung von gesammelten Geldmünzen nur eine vor Ort existierende Bank aufsuchen, welche dann die gesammelten Münzen wiegt und den Betrag bei Wunsch in größeren Scheinen ausgibt. Jedoch muss man immer bedenken, dass man sich beim Schalterverkehr an die Öffnungszeiten der Bank halten muss und nicht rund um die Uhr Geldgeschäfte tätigen kann. Dies stellt für viele Berufstätige oft ein Hindernis dar, welche sie dann oft durch das Online Banking kompensieren. Zusätzlich fallen beim Schalterverkehr oft höhere Gebühren für einige geleistete Dienste an.

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