Die Schufa ist zwar zweifelsohne die bekannteste Auskunftei doch gibt es auch viele andere Auskunfteien die hierzulande tätig sind. So gehören beispielsweise Creditreform, Bürgel oder Hoppenstedt Holding ebenfalls zu den großen Auskunfteien. Während sich manche Auskunfteien auf Auskünfte über Privatpersonen spezialisiert haben, gibt es manche Auskunfteien die sich auf Auskünfte von Unternehmen spezialisieren und insbesondere dann zu Rate gezogen werden, wenn zum Beispiel ein Unternehmen Geschäfte mit einem anderen Unternehmen machen will und sich nicht sicher ist, wie gut oder schlecht die Zahlungsfähigkeit des bevorstehenden Partners ist.
Interessante Finanzangebote
Um an solche Auskünfte zu gelangen muss ein berechtigtes Interesse gemäß Bundesdatenschutzgesetz vorliegen. Datenschutzbeauftragte in den jeweiligen Auskunfteien überprüfen alles damit Zusammenhängende und kontrollieren die Einhaltung der Gesetze. Informationen über Privatpersonen oder Unternehmen werden zum Beispiel bei Verbrauchern ((freiwillige) Selbstauskunft), Leasingunternehmen, Kreditinstituten oder auch über Telekommunikationsunternehmen gesammelt.
Zu bemerken ist, dass man es immer schwer hat, wenn man bei einer Auskunftei einen negativen Eintrag hat, da dieser zum Beispiel als Grund für eine Ablehnung eines Kredites genommen werden kann. Mittlerweile gibt es aber auch Angebote, die keine Schufaauskunft erfordern, doch sollte man sich hier genau informieren, da es unter diesen Anbietern oft schwarze Schafe gibt.





